UHT-Anlagen sind die Basis der aseptischen Produktbehandlung

GEA TDS bietet dem Markt abhängig von der Produkttechnologie, der Produktqualität sowie der Wirtschaftlichkeit drei verschiedene UHT-Verfahren:
Für die Wahl eines geeigneten UHT (Ultra High Temperature)-Verfahrens zur thermischen
Produktbehandlung stehen Produktqualität, Produktionssicherheit sowie die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Die GEA TDS GmbH verfügt über eine jahrelange Erfahrung als Hersteller von UHT-Anlagen für Molkerei- und andere flüssige Produkte.
Die Leistungsbereiche der UHT-Anlagen reichen von 50 – 40.000 l/h für niedrig- bis mittelviskose Produkte. Produkte mit Anteilen von Fasern und Partikeln können ebenfalls in UHT-Anlagen aseptisch, thermisch behandelt werden.


GEA TDS bietet dem Markt abhängig von der Produkttechnologie, der Produktqualität sowie der Wirtschaftlichkeit drei verschiedene UHT-Verfahren:

UHT Anlage, Typ I

Diese Produktbehandlungsanlagen arbeiten nach dem indirekten Erhitzungsprinzip. Sie bieten den Vorteil einer sehr hohen Produktionssicherheit durch den Einsatz von Röhrenwärmetauschern des Typs M. Diese Technik hat sich seit vielen Jahren in der Praxis
bewährt. Die UHT-Anlagen erzielen aufgrund optimierter Strömungsbedingungen eine gute
Produktqualität und eine sehr gute Wirtschaftlichkeit mit bis zu 90% Wärmerückgewinn. Der Anlagenbetrieb ist darüber hinaus ausgesprochen zuverlässig.

UHT Anlage, Typ P

Vergleichbar zu der indirekten UHT-Anlage Typ I verfügt die UHT Anlage Typ P über die weit-gehend identische Verfahrenstechnik. Bei dieser UHT-Anlage wird der Röhrenwärmetauscher des Typs P eingesetzt. Damit entfällt der indirekte Wärmeträgerkreislauf zwischen dem aufzu-heizenden und dem abzukühlen Produkt. So kann mit diesem Anlagentyp ohne größeren Wärme-tauscherflächeneinsatz eine noch höhere Wirtschaftlichkeit und auch eine Verbesserung der Produktqualität erzielt werden.

UHT Anlage, Typ D

Diese UHT-Anlagen bieten durch den Einsatz des direkten Erhitzungsverfahrens den Vorteil einer sehr hohen Produktqualität. Durch den Einsatz eines Dampfinjektors und eines Entspannungskühlers ergeben sich sehr kurze Verweilzeiten in den temperatursensitiven Zonen. Bedingt durch dieses Verfahren ist die Wirtschaftlichkeit nicht so hoch wie bei dem indirekten Erhitzungsprinzip. Außerdem ist eine für Lebensmittel geeignete Dampfqualität erforderlich.

UHT Pilotanlage, Typ L

Zum Programm von Tuchenhagen Dairy Systems gehört die Pilot UHT-Anlage Typ L. Diese Anlage wird in einer kompakten Bauform ausgeführt, welche eine einfache Einbringung zu den gewünschten Einsatzorten ermöglicht. Auch bei diesem Modell werden Röhrenwärmetauscher für den Wärmetausch eingesetzt. Darüber hinaus kann sowohl das indirekte als auch das direkte UHT-Verfahren angewendet werden. Die Anlage ist speziell für sehr kleine Leistungsbereiche von 50 – 200 l/h konzipiert. Sie kann äußerst flexibel genutzt werden durch die Wahl unterschiedlicher Erhitzer, Kühler, Heißhalter und Homogenisiertechnologien mittels einfach zu handhabender
Schlauchverbindungen.


Weitere Information finden Sie in unseren Broschüren: